Löwenzahnkraut mit Wurzel - Kräuter, Monosubstanzen, Teedrogen aus der Apotheke

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Löwenzahnkraut mit Wurzel

Löwenzahnkraut mit Wurzel aus der Apotheke
Menge und Artikelnummer
100g, erhältlich in Ihrer Apotheke unter der PZN 10023887

Lateinische Bezeichnung
Taraxaci herba cum radice
 
Weitere Bezeichnung
Löwenzahntee, Löwenzahnblättertee, Ackerzichorie, Kettenblume, Kuhblume, Pfaffendistel, Pfaffenröhrlein, Pferdeblume, Pusteblume, Seicherwurzel, Wiesen-Löwenzahn

Botanische Zuordnung
Löwenzahn gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae)

Inhaltsstoffe
Bitterstoffe, Gerbstoffe, Triterpenalkohole, Phenolglykoside (Taraxacosid), Flavonoide

Aufbewahrung
Trocken, lichtgeschützt und außer Sicht- und Reichweite von Kindern aufbewahren.

Mögliche Anwendung
Traditionell kann Löwenzahnkraut zur Verbesserung leichter Verdauungsbeschwerden, zur Stärkung des Appetits sowie zur Unterstützung der Blase und Harnwege (Erhöhung der Harnmenge, Durchspülung der Harnwege) Anwendung finden. Diese Angaben basieren ausschließlich auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung.

Löwenzahnkraut mit Wurzel nicht anwenden bei Allergie gegen Korbblütler, Gallensteinleiden, Verschluss der Gallenwege, Magen-Darmgeschwüren oder  Beschwerden, bei denen eine Steigerung der Harnmenge unzuträglich ist.

Für einen Tee ca. 2 Teelöffel getrocknetes Löwenzahnkraut/Löwenzahnblätter mit 150 ml kalten Wasser (1 Tasse) ansetzen, kurz aufkochen, vom Herd nehmen und 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen, anschließend absieben und bei Bedarf mit Honig süßen.

3  Tassen Löwenzahntee über den Tag verteilt trinken. Während der Anwendung von Löwenzahnkraut mit Wurzel zur Durchspülung der Harnwege sollte auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden.
Zur Unterstützung der Verdauung wird Löwenzahntee nach den Mahlzeiten eingenommen, zur Appetitanregung eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten.

Für die Zubereitung von Löwenzahntee kann auch Löwenzahnwurzel verwendet werden.

Hinweis
Die Anwendung von Löwenzahnkraut ist nicht für die Beseitigung oder Linderung von Krankheiten, Leiden oder krankhaften Beschwerden bestimmt. Die obigen Angaben beruhen auf traditioneller Überlieferung und langjähriger Erfahrung und ersetzen nicht die Beratung und Behandlung durch einen Arzt.
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