Brombeerblätter geschnitten - Kräuter, Monosubstanzen, Teedrogen aus der Apotheke

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Brombeerblätter geschnitten

Menge und Artikelnummer
100g, erhältlich in Ihrer Apotheke unter der PZN 08465483

Lateinische Bezeichnung
Rubi fruticosi folium

Weitere Bezeichnung
Brombeerblättertee, Brambeerblätter, Braunbeere, Kratzbeere

Botanische Zuordnung
Brombeerblätter gehören zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae)

Inhaltsstoffe
Gerbstoffe, Flavonoide, Pflanzensäuren

Aufbewahrung
Trocken, lichtgeschützt und außer Sicht- und Reichweite von Kindern aufbewahren.

Mögliche Anwendung
Traditionell können Brombeerblätter zur Unterstützung der Behandlung von leichten Durchfallerkrankungen und zur Stärkung der Mund- und Rachenschleimhaut Anwendung finden. Diese Angaben basieren ausschließlich auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung.

Halten Durchfälle länger als 3 Tage an, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Für einen Tee ca. 1 Esslöffel geschnittene Brombeerblätter mit 150 ml kochendem Wasser (1 Tasse) überbrühen. 5 bis 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen, anschließend absieben und bei Bedarf mit Honig süßen. 3-4 Tassen täglich trinken. Wird der Tee zur Mundspülung verwendet, wird kein Honig zugegeben.

Brombeerblättertee werden blutreinigende Eigenschaften zugeschrieben, was zu einer Verbesserung des Hautbildes führen kann.

Frauen wird Brombeerblättertee vor der Geburt empfohlen, um das Gewebe aufzulockern und die Geburt zu erleichtern.

Neben einem Brombeerblättertee kann man auch eine Tinktur anwenden (1-3 mal täglich 5-50 Tropfen). Hierzu gibt man Brombeerblätter in ein Schraubdeckel-Glas, bis es locker gefüllt ist. Mit Weingeist oder Korn übergießen, bis alle Brombeerblätter bedeckt sind. Den Inhalt im verschlossenen Glas für 4 bis 6 Wochen ruhen lassen. Anschließend abseihen und in eine dunkle Flasche oder mehrere Braunglasfläschchen (aus der Apotheke) abfüllen.   

Hinweis
Die Anwendung von Brombeerblättern ist nicht für die Beseitigung oder Linderung von Krankheiten, Leiden oder krankhaften Beschwerden bestimmt. Die obigen Angaben beruhen auf traditioneller Überlieferung und langjähriger Erfahrung und ersetzen nicht die Beratung und Behandlung durch einen Arzt.
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