Augentrostkraut geschnitten - Kräuter, Monosubstanzen, Teedrogen aus der Apotheke

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Augentrostkraut geschnitten

Menge und Artikelnummer
100g, erhältlich in Ihrer Apotheke unter der PZN 11309781

Lateinische Bezeichnung
Euphrasia officinalis herba

Weitere Bezeichnung
Gewöhnlicher Augentrost, Gemeiner Augentrost, Wiesen-Augentrost, Augenklar, Augenkraut

Botanische Zuordnung
Augentrost bzw. Augentrostkraut gehört zur Familie der Sommerwurzgewächse (Orobanchaceae)

Inhaltsstoffe
Iridoide, Lignane, Flavonoide, Gerbstoffe

Aufbewahrung
Trocken, lichtgeschützt und außer Sicht- und Reichweite von Kindern aufbewahren.

Mögliche Anwendung
Traditionell kann Augentrostkraut zur Unterstützung der Augengesundheit Anwendung finden. Diese Angaben basieren ausschließlich auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung.

Für einen Tee ca. 1 Teelöffel geschnittenes Augentrostkraut mit 150 ml kochendem Wasser  (1 Tasse) überbrühen oder mit 150 ml kaltem Wasser ansetzen und kurz aufkochen. 5 bis 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen, anschließend absieben. Für die innere Anwendung kann der Augentrosttee bei Bedarf mit Honig gesüßt werden.

Wird der Sud aus Augentrostkraut für ein Augenbad, für Augenkompressen oder zur Befeuchtung und Erfrischung der Augenpartie verwendet, sollte zum Absieben ein sehr feiner Teesieb oder ein Kaffeefilter verwendet werden, sodass nach Möglichkeit auch kleinere Schwebstoffe aus dem Sud entfernt werden.

Für Augenkompressen bei müden und überanstrengten Augen kann neben dem reinen Augentrostkrautsud auch eine Mischung aus Fenchel und Augentrostkraut verwendet werden. Hierzu werden ein halber Teelöffel zerstoßene Fenchelsamen und ein Teelöffel Augentrostkraut mit 250ml kochendem Wasser übergossen.  5 bis 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen, anschließend durch einen feinen Sieb oder Kaffeefilter absieben. Zwei kleine Mullkompressen mit dem warmen (nicht mehr heißen) Sud tränken und 10 Minuten auf die geschlossenen Augen legen.

Hinweis
Die Anwendung von Augentrostkraut ist nicht für die Beseitigung oder Linderung von Krankheiten, Leiden oder krankhaften Beschwerden bestimmt. Die obigen Angaben beruhen auf traditioneller Überlieferung und langjähriger Erfahrung und ersetzen nicht die Beratung und Behandlung durch einen Arzt.
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